PCC Technologie

Das PCC-Verfahren ist ein kontinuierlicher pyro-katalytischer Crackprozess zur stofflichen Verwertung von Kunststoffabfällen und anderen Kohlenwasserstoffresten. Es kombiniert thermische Zersetzung mit einem wiederverwendbaren, aktivierten Katalysator auf Basis eigener Prozesskohle.
Die Kunststoffabfälle (z. B. Stoffgruppen 301, 302, 310, 323, 350 des Grünen Punkts) werden bei Temperaturen von 520–550 °C unter leichtem Unterdruck in einem zonenbeheizten Schneckenrohrreaktor zersetzt. Durch den Einsatz des Katalysators werden lange Polymerketten in kürzere Kohlenwasserstoffketten aufgespalten und damit flüssige und gasförmige Produkte erzeugt.
 

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